Leif Schubert
      ist gerade klüger geworden: http://vimeo.com/11414505. Toller Beitrag!  
      Gratuliert Isabel Fetzer zur Wahl als neue Stuttgarter Sozialbürgermeisterin! #fdp+  
      Nach einem sehr netten Abend mit dem JuLi-#BuVo und @lassebecker jetzt Zuhause. Heiß!  

Meine Jugend

Am 05.05.1987 bin ich in Waldbronn unter dem vielsagenden Sternzeichen Stier geboren. Lange habe ich dann gemeinsam mit meiner Mutter in einem Vorort von Baden-Baden gelebt. Nach dem Umzug nach Karlsruhe habe ich dann dort das Gymnasium besucht und im Jahr 2007 mein Abitur gemacht.
Am liebsten verbrachte ich damals Zeit mit Freunden am Baggersee oder ging meiner ersten großen Liebe nach: der Philosophie. Von den antiken Philosophen bis Locke, über Kant bis hin zu Popper, Nietzsche und der „A Theory of Justice” von John Rawls – ich habe sie damals bunt durcheinander alle verschlungen – und gleichzeitig prägt das ein wenig meine Perspektive auf Politik. Ich begeisterte mich zudem nicht nur für das Werk meines Lieblingsdichters Erich Fried, besonders turbulente Phasen sorgten auch für eine recht umfangreiche Sammlung selbstgeschriebener Lyrik. In den späteren Jahren gingen die Phasen am Baggersee dann auch auf exzessiven Feiern in geselligen Runden der Karlsruher Umgebung auf.
Turbulent waren viele Jahre meiner Schulzeit ohnehin, denn die zeichnete sich besonders durch ein ausgeprägtes Misstrauen gegenüber jeglicher Autorität und ständigem Infrage stellen von allem und jedem aus – sehr zum Leidwesen meiner Lehrer.
Auch im sportlichen Bereich war mein Leben geprägt von großer Unruhe: Neben Handball im TSD Durlach versuchte ich mich auch längere Zeit am Kampfsport Ju-Jutsu, Kraftsport, Klettern und später sehr beständig auf Snowboard und Skiern. Parallel gab ich lange Zeit mehrere Stunden pro Woche Englisch-Unterricht an einer Förderschule für konzentrationsschwache Kinder, trug Zeitung und Prospekte aus, wurde Schülermentor für Informatik und war längere Zeit in der SMV aktiv.

Mein Studium

Dem lange Zeit angestrebten Philosophie-Studium bin ich dann später nach langer Abwägung knapp entkommen. Begonnen habe ich dann ein Jura-Studium und zwar 2007 an der Uni Mannheim, einer kleinen Universität mit persönlicher Atmosphäre. Im gleichen Jahr wurde ich – zunächst wie alle Schulvorschläge vorläufig – Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Einige Philosophie- und Psychologievorlesungen habe ich dann auch in den ersten Semestern hören können und bei jedem der Stipendiaten-Stammtische leidenschaftlich mit anderen darüber gestritten. Ungefähr zur selben Zeit arbeitete ich auch bei Professor Eibe Riedel am Lehrstuhl für Deutsches und Ausländisches Öffentliches Recht, Völker- und Eurparecht. Außerdem wirkte ich als studentische Hilfskraft unter anderem bei einer Habilitation im Themenbereich „Förderalismus” mit.
Nach dem Grundstudium und der endgültigen Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes wechselte ich an die Universität Heidelberg und studiere seitdem dort mit dem Schwerpunkt deutsches- und europäisches Verwaltungsrecht.

Mein Leben


So oft wie möglich koche oder entspanne ich gemeinsam mit Freunden. Auch ein gemeinsamer Fernsehabend mit meiner Freundin steht auf der Liste meiner Lieblingsbeschäftigungen – Am besten mit ein paar guten Filmen wie z.B. Club der toten Dichter, Matrix oder American Beauty (alternativ geht auch immer eine entspannte Episode Two and a half men). Im Sommer geht es nach wie vor gerne an einen Baggersee zum Grillen und Entspannen oder wenn in der Nähe möglich zum Beachvolleyball. Ansonsten wird eine große Leidenschaft von mir, nämlich für Gesellschaftsspiele aller Art, mit Ausnahme gelegentlicher Pokerrunden von den meisten meiner Freunde leider nicht geteilt. Über gelegentliche Ausnahmen freue ich mich deshalb umso mehr. Ein unverzichtbarer Bestandteil meines Lebens ist außerdem Musik. Mein Geschmack ist breit gestreut: Sowohl Klassiker von Curtis Mayfield, Marvin Gaye, Queen etc., als auch Blumentopf, Clueso, Philipp Poisel, Mia und Curse höre ich gerne. „Chill Out” und Soul, also alles von John Mayer, John Legend bis hin zu Damien Rice und Patrice oder auch mal Bossa N’ gehört zu meinen Favoriten. Aber natürlich gibt es in den richtigen Momenten auch ausgewählt rockige Sachen von den Toten Hosen, den Ärzten, Blink 182, The Kooks, den Red Hot Chili Peppers und Lenny Kravitz oder Dancehall-Tracks von Seeed, die mich ansprechen. Auch Musicals sehe und vor allem höre ich wahnsinnig gerne.
Auf meiner musikalischen Landkarte gibt es übrigens auch weiße Flecken: Außer Paul Kalkbrenner und den Disco Boys habe ich nicht viel für House übrig, was die Abendgestaltung unter musikalischen Gesichtspunkten manchmal schwierig macht.
Jetzt wisst ihr schon ein bischen etwas über mein Privatleben – ich freue mich auf ein persönliches Kennenlernen bei nächster Gelegenheit.